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Mit Windolf und den Fans zum 3:0

von | 12. Oktober 2021

KEGELN – Bundesligist AN Bosserode feiert Heimerfolg gegen Hüttersdorf

Dienstag, 12. Oktober 2021, Rotenburg-Bebraer Allgemeine / Sport

Bosserode – In einem bis zur letzten Kugel spannenden Wettkampf sicherten sich die Bundesliga-Kegler von AN Bosserode mit der lautstarken Unterstützung der heimischen Fans im Rücken den angestrebten und dringend benötigten 3:0-Heimsieg (5027:4803) gegen den KSC Hüttersdorf. Der Einzelwertungspunkt (EWP) ging dabei mit 49:29 an die Hausherren.

Der Bosseröder Startblock begann sehr gut. Andreas Sekulla erwischte einen super Tag auf der Heimbahn und spielte alle Bahnen weit über die 200-Holz-Marke, am Ende fehlten ihm ganze 10 Holz zur magischen Marke von 900 Holz. Am Ende war Sekulla, der mit 236 Holz auf Bahn eins die beste Einzelbahn des Wettkampfs spielte, mit sehr straken 890 Holz (12 EWP) verdient Tagesbester.

Michael Reith steigerte sich leicht auf 839 Holz (8 EWP). Man merkte ihm jedoch an, dass er immer noch mit seiner Rückenverletzung zu kämpfen hat. Sein Blockgegner Daniel Schulz, dem er sich gerne Paroli geboten hätte, wurde mit guten 849 Holz (9 EWP) bester Spieler des KSC Hüttersdorf. Marc Glöckner kam auf 796 Holz (4 EWP).

Im Mittelblock fand Bosserodes Thilo Köhler (822 Holz/6 EWP) nicht so richtig zu seinem Spiel – zwei Bahnen gut über die 200-Holz-Marke spielend, folgten auch zwei Bahnen ein Stück weit darunter. Sigurd Staniczek rückte diesmal für Stefan Michel in den Kader, blieb aber mit 754 Holz (2 EWP) deutlich hinter seinen Erwartungen zurück. Bei den Gästen spielten Marius Weber (776 Holz/3 EWP) und Holger Hamm (805 Holz/ 5 EWP).

Der Wildecker Schlussblock mit Tobias Brill und Rene Windolf musste somit seine beiden Gegner halten und die 849 Holz von Daniel Schulz überspielen. Dabei war wie immer auf Brill verlass. Alle Bahnen über die 200-Holz-Marke spielend, kam er auf gute 854 Holz (10 EWP) und lieferte sich mit dem Spitzenspieler aus Hüttersdorf, Robin Schrecklinger (831 Holz/7 EWP) von Beginn an ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das er auch erst mit den letzten Würfen in die Räumer Gassen für sich entschied.


Spielte wie entfesselt auf: Bosserodes Rene Windolf steigerte sich im Schlussblock von Bahn zu Bahn und überspielte mit 868 Holz alle Blockpartner. Foto: Bernd Hakenes/NH

Rene Windolf dagegen startete schwach mit 194 Holz auf der ersten Bahn, spielte sich dann aber wie in einen Rausch, wurde von Bahn zu Bahn besser und schob sich an allen Blockpartnern vorbei auf sehr gute 868 Holz (11 EWP). Der Hüttersdorfer Sascha Leißmann blieb bei 746 Holz (1 EWP) hängen.  red